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Astrofotografie & Sternenhimmel: Standortsuche & Planung von Milchstraßenfotos in lichtverschmutzten Regionen

Zuletzt aktualisiert am 09.12.2022 von Hendrik


Lichtkuppel einer Kleinstadt am Horizont überlagert Teile der Milchstraße
Lichtkuppel einer Kleinstadt am Horizont überlagert Teile der Milchstraße

Bald geht’s los mit der „Milky Way Hunting Season“ 2023. Ab etwa Mitte Februar ist das Galaktische Zentrum endlich bei Nacht bzw. zu früher Morgenstunde zumindest wieder teilweise über dem Horizont zu sehen.

Höchste Zeit also, sich nach guten Standorten umzusehen und schonmal die Motive und Kompositionen für die anstehende Saison zu planen.


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In diesem Beitrag erfährst Du, wann Du die Milchstraße am besten fotografierst, wie und wo Du sie am Himmel findest und wie Du lernst, Lichtverschmutzung als gestalterisches Element zu verstehen.

Hinweis vorab: Die folgende Beschreibung stellt keine wissenschaftliche Abhandlung dar, sondern soll Best Practices und Ideen liefern, um zur richtigen Zeit am richtigen Ort zu sein und gute Bilder aufnehmen zu können. Für mich haben sich das nachfolgend geschilderte Vorgehen und die Hinweise bei der Planung bewährt.

Milchstraße / Galaktisches Zentrum finden: Azimut, Elevation und Jahreszeiten

Wichtig zu verstehen ist vor allem folgender Zusammenhang, um die Milchstraße am Himmel und gute Standorte für Fotos zu finden: Das Galaktische Zentrum ist, jeweils von Deinem Standort aus betrachtet, immer in einer bestimmten Himmelsrichtung mit der gleichen Höhe am Firmament zu finden. Da die Erde für eine Umdrehung aber nicht exakt 24h, sondern 23h, 56min und 4sec benötigt, verschiebt sich im Laufe des Jahres bzw. im Laufe der Jahreszeiten der Zeitpunkt, an dem das Galaktische Zentrum an dieser Position zu sehen ist.

Hinsichtlich der Positionierung gibt die Elevation (oder Höhenwinkel) dabei den Vertikalwinkel über dem Horizont an, während das Azimut ein nach einer Himmelsrichtung orientierter Horizontakwinkel ist, der i.d.R. beginnend von Norden über Osten gezählt wird (siehe Wikipedia).

Veranschaulicht sieht das folgendermaßen aus:

Elevation
Elevation
Azimut
Azimut

So ist das Galaktische Zentrum in unseren Breitengraden bspw. im Sommer nachts an seiner höchsten Position mit einer Elevation von maximal 12,4° und einem Azimut von etwa 180° in südlicher Richtung gut zu beobachten. Im Winter steht es zwar in der gleichen Himmelsrichtung mit der gleichen Höhe am Horizont – dann jedoch tagsüber, wenn es hell ist und die Milchstraße bzw. deren Zentrum vom Sonnenlicht überstrahlt werden.


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Klingt noch immer verwirrend? Dann hier ein noch konkreteres Beispiel:

  • Am 05. Mai steht das Galaktische Zentrum um 04:07 Uhr in meiner Region mit einem Azimut von 177° und einer Elevation von 12,4° am Himmel.
  • Am 09. Juli steht das Galaktische Zentrum um 23:48 Uhr mit gleichem Azimut und gleicher Elevation am Horizont. Geändert hat sich nur die Uhrzeit.

Diese Tatsache impliziert drei Dinge:

  1. Du bist bei der Auswahl Deiner Vordergrundmotive sehr eingeschränkt, da Du Deine Fotos an einem bestimmten Ort immer nur in die gleiche Himmelsrichtung machen kannst.
  2. Du kannst Deine Lieblingsstandorte theoretisch jedes Jahr zur gleichen Zeit aufsuchen und wirst das Galaktische Zentrum bzw. die Milchstraße dann wiederum in gleicher Richtung und Höhe vorfinden.
  3. Das Galaktische Zentrum steht nur in den Monaten Mai bis Oktober bei vollständiger Dunkelheit hoch und in voller Pracht am Horizont. Davor und danach ist die Milchstraße zwar ebenfalls sichtbar, aber nur deren weniger spektakuläre Bereiche.
    Letzteres ist wiederum Geschmackssache. Ich habe im vergangenen November noch (für mein Dafürhalten) schöne Fotos geschossen, die eben nicht das Zentrum darstellen.

Astronomischer bzw. lokaler Horizont

Aus dem letzten Kapitel wissen wir nun, dass die Milchstraße bzw. deren Zentrum in einer spezifischen Himmelsrichtung (Azimut) immer relativ zu Deiner aktuellen Position im gleichen Höhenwinkel (Elevation) am Himmel steht.
Wie sich aber Dein eigener Horizont bei der Beobachtung auf die Sichtbarkeit auswirkt, versuche ich in diesem Kapitel zu schildern.

Der astronomische oder lokale Horizont wird nach Wikipedia definiert als „…die Schnittlinie der Himmelskugel mit jener Ebene, die im Beobachtungsort rechtwinklig zur Lotrichtung steht“:

Himmelskugel und astronomischer Horizont
Himmelskugel und astronomischer Horizont

Wichtig ist hierbei die Formulierung „im Beobachtungsort“: Das impliziert nämlich, dass sich der astronomische Horizont mit der Höhe des Beobachters verändert, die Elevation aber zum astronomischen Horizont gleich bleibt.

Soll heißen: Egal ob Du Dich auf 0m oder auf 3000m Meereshöhe befindest, wird sich die Milchstraße, relativ zu Dir bzw. zu Deinem lokalen Horizont im gleichen Höhenwinkel am Horizont erstrecken.


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In einer eigens von mir handgezeichneten, wunderschönen Skizze (vorsicht: Ironie) versuche ich das eben Geschriebene in den folgenden zwei Beispielen zu veranschaulichen. Maßstäbe und Winkel bitte jetzt einmal außen vor lassen und beide Augen zudrücken. Ich hoffe, dass das, worauf es mir ankommt, verständlich wird:

Lokaler Horizont: Sonne verdeckt durch Berg
Lokaler Horizont: Sonne verdeckt durch Berg

Beispiel 1 zeigt einen imaginären Beobachter, der vor einem Berg steht. Die Sonne befindet sich aus Blickwinkel des Beobachters hinter dem Berg. Somit ist die Sonne für ihn nicht sichtbar.

Lokaler Horizont: Sonne sichtbar
Lokaler Horizont: Sonne sichtbar

Beispiel 2 veranschaulicht die Situation, wenn sich der Beobachter selbst auf einem Berg befindet. Sein lokaler Horizont wandert, laienhaft gesprochen, mit ihm in die Höhe und relativ zu seiner Position steht die Sonne wiederum im gleichen Höhenwinkel zum lokalen Horizont, wie in Beispiel 1.


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Warum ist das wichtig zu wissen? Ich fotografiere viel in (leicht) bergigen Gegenden in den Ausläufern des Nordschwarzwalds. Da kann es schon einmal passieren, dass das Galaktische Zentrum von einem Berg verdeckt wird. In dem Fall versuche ich, meine eigene Position und somit meinen lokalen Horizont zu erhöhen, um möglichst viel vom Galaktischen Zentrum und der Milchstraße aufs Bild zu bekommen.
Aber Vorsicht: Selbst an Höhe gewinnen funktioniert im Wesentlichen nur, wenn dabei die Entfernung zwischen dem „Problemberg“ und Dir als Beobachter sich nicht allzu sehr verkleinert. Anderenfalls wird der Berg möglicherweise den Horizont stärker verdecken als zuvor, da in dem Fall der Höhenwinkel zwischen Berggipfel und Deinem lokalen Horizont mit sinkender Entfernung größer wird. Ist er größer als der Höhenwinkel des Galaktischen Zentrums, wird dieses verdeckt und ist nicht sichtbar.

Weitere interessante Details zum Thema finden sich auch auf timeanddate.de.

PhotoPills zur Detailplanung

Eine sehr hilfreiche und populäre App zur Planung der Motive ist PhotoPills, die ich auch regelmäßig einsetze. Auf die Planung mit der App gehe ich allerdings nicht allzu detailliert ein, da es hierzu im Internet zahlreiche Tutorials gibt:

PhotoPills-Planer zur Bestimmung der Sichtbarkeit des Galaktischen Zentrums auf Basis dessen Höhenwinkels (Punkt 1) abzüglich des Höhenwinkels der schwarzen Stecknadel (Punkt 2).
PhotoPills-Planer zur Bestimmung der Sichtbarkeit des Galaktischen Zentrums auf Basis dessen Höhenwinkels (Punkt 1) abzüglich des Höhenwinkels der schwarzen Stecknadel (Punkt 2).

Das Beispiel aus PhotoPills liefert Dir wichtige Informationen: Die rote Nadel stellt in diesem Fall bspw. Deinen eigenen Standort dar, die schwarze Nadel eine Erhebung oder einen Berg in der Richtung, in der Du die Milchstraße fotografieren möchtest.
Wenn Du die schwarze Nadel antippst, wird Dir die Erhöhung der Markierung in Relation zu Deiner eigenen Position angezeigt (Punkt 2 im o.g. Bild). Besonders genial ist aber, dass gleich noch der Höhenwinkel der Markierung dargestellt wird. Oben im Screenshot siehst Du außerdem den Höhenwinkel der Milchstraße zur markierten Zeit in der markierten Richtung. Ist nun die Differenz des Höhenwinkels der Milchstraße zum Höhenwinkel der schwarzen Stecknadel positiv, wird das Galaktische Zentrum der Milchstraße an der Wunschposition zur dargestellten Zeit zu sehen sein.

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Konkretisiert am obigen Screenshot bedeutet das:

  • Höhe des GZ am 12.05.2021 um 02:38 Uhr: 10,6°
  • Höhe des Hindernisses (schwarze Nadel): 3,66°
  • Differenz: 10,6° – 3,66° = 6,94°
  • Bedeutet: Ausgehend vom lokalen Horizont (basierend auf dem Standort der roten Nadel) steht das GZ in einem Winkel von knapp 7° über dem mit der schwarzen Nadel gekennzeichneten Hindernis am Himmel und – das ist am wichtigsten – es ist somit sichtbar. Check!

So kannst Du Dir bereits daheim auf der Couch ein paar Shooting-Locations suchen, deren Besuch sich lohnen wird.

Nichtsdestotrotz musst Du auch oder insbesondere bei Verwendung der App im Voraus die in Frage kommenden Orte besichtigen, da Du Dich ansonsten in der Dunkelheit mit ziemlicher Sicherheit nicht zurechtfinden wirst, sofern Du die Stelle nicht bereits ohnehin schon kennst. Oft sieht ein Ort außerdem zwar auf der Karte bei der Planung vielversprechend aus. Dort angekommen muss man dann aber erkennen, dass er sich aus verschiedensten Gründen doch nicht für Astrofotos eignet und die Suche beginnt von vorn.

Plane im Voraus!

Darüber hinaus solltest Du Dir ebenfalls vorab darüber im Klaren sein, welche Fotos Du mit welchen Einstellungen an welchem Standort machen möchtest:

  • Panorama oder Einzelfoto?
  • Stacking oder nicht? Wenn ja: Wieviele Aufnahmen?
  • Hoch- oder Querformat?
  • Belichtungszeit, Brennweite (Objektiv), Blende, ISO
  • Bildkomposition

Das spart einerseits Zeit wenn Du draußen unterwegs bist und – das ist viel wichtiger – es werden Dir möglicherweise frustrierende Fehlversuche erspart. Die Planungszeit ist in meinen Augen sehr gut investiert.

Neben diesen Aspekten findest Du einen fortlaufenden Kalender mit optimalen Zeitpunkten zur FotografieBei Amazon shoppen? Hier entlang...[Was ist das?Affiliate-Link] der Milchstraße auf der Seite Milchstraße fotografieren: 180-Tage-Kalender zur Planung.

Problem: Lichtverschmutzung

Hinzu kommt möglicherweise noch Lichtverschmutzung in Form von Dörfern, Industriegebieten oder gar Städten, die sich genau zwischen Deiner optimalen Location und dem Galaktischen Zentrum oder der Milchstraße befinden.

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Auch hierzu kannst Du wiederum Photopills optimal nutzen, da Du dort nur der Verlängerung der weißen Linie auf dem Display folgen musst. So kannst Du automatisch potentielle Störquellen zwischen dem Fotomotiv am Horizont und Deinem Standort erkennen und durch Änderung Deiner Position beseitigen.
Alternativ kannst Du natürlich auch versuchen, eine Lichtkuppel am Horizont ins Gesamtfoto ideal zu integrieren (wie ich das beim Beitragsbild versucht habe). Sei Dir aber darüber im Klaren, dass solche Lichtkuppeln einige Details des darüber liegenden Sternenhimmels verschlucken.

Wetter als Risiko und der Mond als potentielle Störquelle

Sobald Du die obigen Probleme ausgeräumt hast, müssen „nur“ noch Wetter und Mondphase passen, die Du leider nicht beeinflussen kannst. Letztere kannst Du wenigstens einplanen.

Vereinzelte Wolken am Himmel können zwar das Foto im besten Fall bereichern; scheint aber der Mond zu hell, sehen Deine Aufnahmen entweder aus als wären sie bei Tag geschossen oder der Mond steht gar so ungünstig am Himmel, dass er die gesamte Milchstraße überstrahlt. Ideal sind daher je drei Tage vor und nach Neumond. Je nach Tages- bzw. Nachtzeit kannst Du aber auch Astrofotos machen, wenn der Mond noch gar nicht aufgegangen ist. In dem Fall spielt die Mondphase natürlich keine Rolle.

Unbearbeitetes Astrofoto bei Vollmond. Aufgenommen im September 2021 um 23:25 Uhr.
Unbearbeitetes Astrofoto bei Vollmond. Aufgenommen im September 2021 um 23:25 Uhr.

Im diesem Beispielfoto stand der Mond zum Glück im Osten und hat die Szene von der Seite beleuchtet, sodass dieses Foto im Zuge der Nachbearbeitung noch halbwegs brauchbar war. Die Vordergrundfarben und der Kontrast profitieren definitiv vom Mondlicht:

Fertig entwickeltes Foto bei Vollmond
Fertig entwickeltes Foto bei Vollmond

Tipp zur Mondphase: Im obigen Screenshot des PhotoPills-Planers kennzeichnet der blaue Balken, links oben dem dem roten Kästchen die Sichtbarkeit der Milchstraße auf Basis der Mondphase. Durch kurzes Antippen des danebenliegenden Milchstraßensymbols wird Dir der nächste optimale Zeitpunkt mit freiem Blick auf unsere Heimatgalaxie angezeigt.

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Fazit

Wie Du hoffentlich aus den obigen Ausführungen erkennen kannst, ist die Suche nach einem Standort und das Finden des richtigen Zeitpunkts ein sehr komplexes und zeitraubendes Unterfangen. Mit „einfach mal ausprobieren“ ist es nicht getan bzw. so wirst Du sicher keine optimalen Ergebnisse erzielen. Ich bin bei Gott kein Profi was das Thema AstrofotografieBei Amazon shoppen? Hier entlang...[Was ist das?Affiliate-Link] angeht und habe die Milchstraße mehr durch Zufall am Himmel entdeckt, als dass ich sie bewusst fotografiert hätte. Nichtsdestotrotz sind die vorangehend geschilderten Punkte wichtig für das Gelingen guter Fotos.

Mir persönlich macht allerdings die Suche im Voraus Spaß, da man hierfür gut die Wintermonate nutzen kann und somit die „Durststrecke“ bis zur nächsten Milky Way Hunting Season überbrücken kann.

Nochmals zusammengefasst folgende Tipps:

  • Nimm die Grobplanung und die Locationsuche mit einer App wie PhotoPills vor.
  • Besichtige die Locations vorab, idealerweise bei Tageslicht. Du kannst die AR night-Funktion von PhotoPills nutzen, um Dir den Sternenhimmel ausgehend von Deinem Standort zu einer bestimmten Jahres- bzw. Tageszeit anzeigen zu lassen.
  • Mache Dir im Vorfeld einen Plan, welche Fotos Du wie aufnehmen möchtest.
  • Berücksichtige auch potentielle Störquellen in Form künstlicher Lichtverschmutzung zwischen Deinem Standort und der Milchstraße.
  • Plane die Mondphase als natürliche Störquelle ein.
  • Das Wetter ist leider nur kurzfristig planbar. Behalte daher unbedingt vor dem geplanten Shooting die Wettervorhersage im Auge.

Hat Dir der Artikel gefallen oder hast Du Verbesserungsvorschläge? Lass es mich gerne durch einen Kommentar wissen. Über konstruktive Kritik freue ich mich.


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4 Kommentare zu „Astrofotografie & Sternenhimmel: Standortsuche & Planung von Milchstraßenfotos in lichtverschmutzten Regionen“

  1. Coole Seite. Vielen Dank Hendrik für alle Infos. Bin durch Zufall auf dich gestoßen. Werde heute Abend das erste mal losziehen und bin gespannt was draus wird.

    1. Hi Florian,

      vielen Dank für das Lob und viel Erfolg heute Abend! 🙂

      Wenn das Wetter passt, werde ich heute auch wieder mein Glück versuchen.

      Viele Grüße

      Hendrik

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